::: Umzüge nach Teneriffa



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  • Die Zentral-Regierung in Madrid hat am 20. April das Real Decreto-ley 16/2012 beschlossen. Dieses Gesetzesdekret sieht eine Änderung der Real Decreto 240/2007 vor, dass das Aufenthaltsrecht von EU-Bürgern in Spanien regelt.
    Im Artikel 7 des Dekrets 240/2007 steht nun, dass sich in Spanien nur EU-Bürger länger als drei Monate aufhalten dürfen, die hier entweder berufstätig sind, oder aber über ausreichende Mittel zum Bestreiten des Lebensunterhaltes sowie Krankenversicherungsschutz verfügen.

    Dies Bedeutet das ab einen Aufenthalt über 3 Monaten eine Residencia beantragen werden muss.

  • So sind zum Nachweis eines Arbeitsverhältnisses eine Bestätigung der Seguridad Social und ein regulärer Arbeitsvertrag vorzulegen. Sollte dies nicht möglich sein, weil der Arbeitgeber zur Einstellung erst das Ausländerzertifikat sehen will, reicht auch eine Einstellungsbestätigung („declaración de contratación“) oder eine Beschäftigungsbescheinigung („certificado de empleo“) des Arbeitgebers.  Die Dokumente müssen zwingend Name, Adresse und Steuernummer des Arbeitgebers beinhalten.
    Selbstständige können ihren Status durch die Anmeldung beim Finanzamt („Censo de Actividades“) oder den Eintrag im Handelsregister („Registro Mercantil“) nachweisen. Auch eine entsprechende Bestätigung der Seguridad Social reicht aus.
    Personen, die in Spanien nicht erwerbstätig sind und sich hier niederlassen wollen, beispielsweise Rentner, müssen neben dem Nachweis über Versicherungsschutz einer privaten oder gesetzlichen Krankenkasse, die die üblichen Leistungen des spanischen Gesundheitswesens abdeckt, auch das Vorhandensein von ausreichenden Finanzmitteln nachweisen. Ob die zur Verfügung stehende Summe, die einem Antragssteller zur Verfügung steht, ausreicht, werde laut der Verfügung „individuell und unter Berücksichtigung der persönlichen und familiären Situation des Antragsstellers“ bewertet.

    Quelle: http://www.wochenblatt.es/1000002/1000000/0/27875/article.html

    Da sich die Gesetze ständig ändern, ist es sinnvoll sich vor Ort an eine Gestoria zu wenden.

  • 1. Prüfen Sie ob Ihr Fahrzeugtyp in Spanien zugelassen ist (d.h. Ob der Fahrzeughersteller seinerzeit den Typ Ihres Fahrzeugs fr den spanischen Verkehr abnehmen lassen hat). Hier kann Ihnen Ihr Vertragshändler oder die Generalvertretung Ihrer Fahrzeugmarke helfen.

    2. Ihr Fahrzeug muss auf Ausfuhrkennzeichen angemeldet werden, dazu braucht Ihr Wagen eine gültige Prüfplakette und gültiger AU.

    3. Bei der Einführung können Anmeldesteuern vorfallen. Dabei spielt das Alter, der CO2-Ausstoß und der Kaufpreis eine Rolle. Für Kleinwagen mit einen CO2-Ausstoß von weniger als 120 g/km fällt diese Steuer weg. Der Höhststeuersatz liegt bei 14,75% fr Fahrzeuge mit einen CO2-Ausstoß von mehr als 200 g/km.
    Wenn Sie jedoch nachweisen können das sie mindestens ein Jahr in Deutschland gemeldet waren, während sich das Auto mindestens sechs Monate in Ihren Besitz befand, werden Ihnen die Steuern erlassen.

    4. Vier Schritte sind nötig fr die Anmeldung in Spanien:
    º Beschaffen Sie sich ein bei einem Vertragshändler Ihres Fahrzeugs ein Certificado der caracteristicas (Legt die Charakteristika Ihres Fahrzeugs auf spanisch fest und vereinfacht den spanischen Behörden die Typenprüfung).
    º Sie lassen sich beim spanischen TÜV (hier ITV genannt) eine technische Abnahme vornehmen
    º beim örtlichen Finanzamt entrichten sie dir Anmelde- und Kfz-Steuer fr das eingeführte Fahrzeug.
    º Mit allen Bescheinigungen der letzten Schritten gehen sie zum zuständigen Straßenverkehrsamt (hier jefatura de trafico) und lassen sich eine Betriebserlaubnis ausstellen.

    Quelle: http://www.spanien.diplo.de/Vertretung/spanien/de/03-las-palmas/buergerservice/kfz-an-ab.html


    Ein Merkblatt zur Hilfe:
    http://www.spanien.diplo.de/contentblob/3779588/Daten/2960778/ddmerkblattkfz.pdf

  • Die Zulassung und Ummeldung eines Fahrzeugs richtet sich nach dem Residenzprinzip (zum "empadronamiento" und "permiso de residencia" vgl. Merkblatt EU-Aufenthalt). Aus der Wohnsitznahme leitet sich wiederum ab, dass Ihr Fahrzeug innerhalb des darauf folgenden Monats auf den Kanarischen Inseln zugelassen werden muss.

    Nur wenn man sich als Tourist auf den Kanarischen Inseln aufhält, darf man 6 Monate mit ausländischen Kennzeichen fahren.

  • Wir müssen für jede Waren, Umzugsgut oder Fahrzeuge eine elektronische Auffuhrerklärung erstellen. Dafür benötigen wir Ihre Ladeliste oder Warenrechnung oder Fahrzeugpapiere mind. eine Woche vor Abholtermin, um diese beim zuständigen Zollamt Ihres Wohnortes einzureichen. Weiterhin müssen wir den Zoll die Möglichkeit einraümen nach Terminvereinbarung die zu exportierende Ware oder Umzugsgut zu besichtigen. Nach Ablauf dieses Termins (ob Besichtigt oder nicht) bekommen wir eine sogenannte MRN Nummer (Zollfreigabe fr Export). Nach dem wir die Freigabe erhalten haben können wir die Ware abholen, in den Container verfrachten und diesen Container verschiffen.
    Wobei besagte MRN Nummer auf dem Frachtbrief der Rederei angegeben werden muss. Anderes ist Export nicht möglich.

  • Im Grunde genommen müssen Sie für jeden Artikel den Sie auf die Kanaren einführen Steuern zahlen. Außer wenn es als Umzugsgut deklariert werden kann dazu müssen die Vorraussetzungen für Umzugsgut erfüllt werden.

  • Kopie NIE Nummer
    Certificado de Empadronamiento ( Neu-Anmeldung Teneriffa Anmeldedatum nicht länger als ein Jahr)
    Kopie Personalausweis oder Reisepass
    unterschriebene Ladeliste mit Wertangaben

  • Kopie NIE Nummer
    Certificado de Empadronamiento ( Neu-Anmeldung Teneriffa Anmeldedatum nicht länger als ein Jahr)
    Kopie Personalausweis oder Reisepass
    unterschriebene Ladeliste mit Wertangaben

  • Touristen die mit einem Fahrzeug mit deutschen Kennzeichen die Kanarischen Inseln bereisen, müssen vor Ablauf von 6 Monaten, die Inseln wieder verlassen oder das Fahrzeug innerhalb dieser 6 Monate ummelden.
    Sobald Sie gemeldet sind haben sie das Fahrzeug zeitnah umzumelden, so wie in Deutschland auch. Die Frist in Spanien beträgt 2 Monate.

  • Sofern das der Fall ist, dann informieren Sie uns bitte unverzüglich über den Schaden.

    Um das Erlöschen von Ersatzansprüchen zu verhindern, ist folgendes zu beachten:
    Der Absender ist verpflichtet, das Gut bei Ablieferung auf Äußerlich erkennbare Beschädigungen oder Verluste zu untersuchen. Diese sollten auf dem Ablieferungsbeleg oder einem Schadensprotokoll – spezifisiert – festgelegt werden. Sie sind dem Möbelspediteure spätestens am Tag nach Lieferung anzuzeigen.
    Äußerlich nicht erkennbare Beschädigungen oder Verluste müssen dem Möbelspediteur innerhalb von 14 tagen nach Ablieferung spezifiziert angezeigt werden.
    Pauschale Schadensanzeige genügen in keinem Fall.
    Ansprüche wegen Überschreitung der Lieferfristen erlöchen, wenn der Empfänger dem Möbelspediteur die Überschreitung nicht innerhalb von 21 tagen nach Ablieferung angezeigt.

    Wird eine Anzeige nach Ablieferung erstattet, muss sie – um den Anspruchsverlust zu verhindern – in Textform (z.B. per Brief, Telefax oder E-mail) und innerhalb der vorgesehenen Fristen erfolgen. Außerdem muss der Absender der Schadensanzeige gennant und der Abschluss der Erklärung durch Nachbildung der Namensunterschrift oder anders erkennbar gemacht werden.

    Zur Wahrung der Fristen genügt die rechtzeitige Absendung.
    Fällt bei der Berechnung der Frist der letzte Tag der Frist auf einen Samstag, Sonn- oder staatlich allgemein anerkannte Feiertag, so tritt an die Stelle eine solchen Tages der nächste Werktag.